Unverbindliche Anfrage

Kalender Hilfe
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Hotel Gasthof Bräu ****
Familie Kolbitsch
Dorfplatz 1
6280 Zell am Ziller

Tel: +43 5282 2313
Fax: +43 5282 2313 17

info(at)hotel-braeu.at
www.hotel-braeu.at

Fischerei für unsere Hotelgäste

Unsere Fischereireviere stehen ausschließlich unseren Hausgästen zur Verfügung. Der Hauptfluß, die Ziller von Mayrhofen bis Zell ist ca. 8 km lang. Die Hälfte der Flußstrecke von Mayrhofen bis Hippach wir nur mit der Fliege befischt. Gerlos-, Sidan- und Horbergbach sind reine Bergbäche und schwierig zu befischen. In diesen Revieren, sowie im weiteren verlauf der Ziller sind andere Köder erlaubt.

Gewässerschutzmaßnahmen:
Um die Qualität der Fliegenstrecke weiterhin aufrecht zu erhalten, darf nur widerhakenlos gefischt werden.

  • Nur mit einer künstlichen Fliege (Trocken-, Naßfliege, Nymphe) mit Fliegenrute und Flugschnur! 
  • Das Entnahmeverbot ist absolut einzuhalten. Die gefangenen Fische sollten im Sinne von "catch and release" schonendst zurückgesetzt werden!

Die Durchschnittsgröße der Forellen und Äschen liegt bei 30 - 45cm.
Exemplare über 50 cm werden immer wieder gefangen und verteilen sich auf die gesamte Zillerstrecke. Entsprechend dem Nahrungsangebot sind in den anderen Revieren die Forellen wesentlich kleiner. 

Als einziger Bewirtschafter im gesamten Zillertal wurden neben dem jährlich, behördlich vorgeschriebenen Pflichtbesatz mit Forellen, auch Äschen eingesetzt bzw. in den letzten Jahren künstlich Äschenbrut vorgestreckt. Der Zilleräsche gilt daher unser besonderer Stolz!

Bedingungen für den unteren Teil der Ziller, sowie der Bergbäche:

  • Die Fische sind je nach Bedarf der Hotelküche lebend abzugeben. Fische finden ausnahmslos für den Eigenbedarf Verwendung (keine Abgabe von Fischen, auch nicht gegen Bezahlung).
  • Mindestmaß für Bach-, Regenbogenforelle und Saibling 30cm Äschen ab 45 cm.
  • Natürliche Köder, Drillinghaken und Widerhaken werden von der Fischereiaufsicht nicht gerne gesehen.

    Fischen Sie fair!

Schneeschmelze, Hochwasser, Schwellbetrieb:

Wie in allen Alpenflüssen gibt es auch im Zillertal eine alljährliche Schmelzwasserperiode (April), sowie Hochwasser (meist Juli, August). Im Frühjahr wird das Schmelzwasser größtenteils durch die Speicherkraftwerke zurückbehalten, sodaß Mai und Juni gute Fischweid verspricht. In den Monaten Juli und August bringt der regelmäßige Schwellbetrieb schwierige Fischerei. Die Monate September und Oktober bieten wiederum gute Fischerei, speziell mit der Trockenfliege.